Mineralsalze nach Dr. Schüssler

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Zu Beginn des 19. Jh. befasste sich die medizinische Forschung mit der Betrachtung der kranken Zelle. Die Erkenntnis, dass sich Krankheiten auch in der kleinsten Einheit unseres Körpers abzeichnen war neu. Sie inspirierte einen norddeutschen Homöopathen namens Schüssler diese Entwicklung auf seinem Fachgebiet anzuwenden.
Er fand 11 bzw. 12 Mineralsalze, die an grundlegenden Stoffwechselvorgängen der verschiedenen Zellen beteiligt sind und dem falsch oder unterversorgten Zellstoffwechsel wieder die Energie zurückgeben konnten, ihre ursprüngliche Aufgabe auszuführen. Als Homöopath hatte er die Bekömmlichkeit "verdünnter" Stoffe erkannt und dieses Verfahren für seine Therapie ein Stück weit übernommen.
Mit Hilfe der Biochemie nach Dr. Schüssler können dem Blut Mineralsalze in körperfreundlicher Form zugeführt werden. Wir bedienen uns nicht der chemischen "Bauklötze", die wir uns auch in der Apotheke besorgen könnten. Das Blut bringt auf seinem Weg durch den Körper also unauffällig ein Angebot an neuen Vorräte in alle Zellen. Diese können sich je nach Bedarf herausziehen was sie möchten und direkt verwenden. Durch das Auffüllen erschöpfter Vorräte, werden Organe wieder voll arbeitsfähig und produzieren ihrerseits Grundstoffe für weitere Stoffwechselvorgänge. Der Teufelskreis: Mangel erzeugt Mangel kann unterbrochen werden.

Nach neuester Erkenntnis besteht das grosse Plus der Schüssler Salze darin, dass sie auch Einfluss auf den Austausch zwischen den Zellen Einfluss nehmen können.

Die heisse 7 Notfallbehandlung bei Schmerzen und Krämpfen